Categotry Archives: Charles Manson

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Bücher zu Charles Manson

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Sachbücher (deutsch)

Vincent Bugliosi & Curt Gentry: Helter Skelter – Der Mordrausch des Charles Manson: Eine Chronik des Grauens

Das Buch ist mit insgesamt sieben Millionen verkauften Exemplaren ein Phänomen innerhalb der True-Crime-Sparte. Es stammt aus der Feder des leitenden Staatsanwalts im Verfahren gegen die Manson Family. Sein inzwischen verstorbener Co-Autor Curt Gentry hatte sicherlich aber ebenfalls maßgeblichen Anteil am Erfolg. Der erfahrene Journalist verwandelte das Sachbuch in einen echten Page-Turner, das man so schnell nicht aus der Hand legt. Weiterlesen →

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(16) Der Kult um Charles Manson

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Die Todesurteile gegen Charles Manson und seine Mitangeklagten wurden nie vollstreckt. Im Februar 1972 erklärte der Oberste Gerichtshof von Kalifornien die Todesstrafe für verfassungswidrig. Man wandelte das Strafmaß für die Mitglieder der Manson Family nachträglich in lebenslange Freiheitsstrafen um. Bis heute sitzen die meisten von ihnen noch in Haft oder sind dort bereits verstorben. Lediglich Steve Grogan, den man im Mordfall Donald Shea als Mittäter verurteilt hatte, kam 1985 auf Bewährung heraus. Weiterlesen →

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(15) Die Manson Family vor Gericht: Prozessspektakel

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Der Prozess gegen die Manson Family begann am 15. Juni 1970. Der Staatsanwaltschaft war es gelungen, Linda Kasabian davon zu überzeugen, als Kronzeugin gegen die Mitangeklagten aufzutreten. Sie war bei allen Verbrechen anwesend gewesen, aber sie hatte offensichtlich keines der Opfer getötet. Man konnte ihr im Falle der Kooperation eine Bewährungsstrafe anbieten. Weiterlesen →

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(14) Was man heute über die LaBianca-Morde weiß

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Charles Manson war unzufrieden mit der Art und Weise, wie seine Anhänger bei den Tate-Morden vorgegangen waren. Stümperhaft und unkoordiniert. Sie hatten die Kontrolle über die Opfer verloren. Wäre ihnen die Flucht gelungen, hätte dies die gesamte Opertation »Helter Skelter« bedroht.

Charles Manson beschloss, in der folgenden Nacht den Dilettanten zu zeigen, »wie man es richtig macht«. Er brach am Abend zusammen mit sechs weiteren Mitgliedern der Manson Family auf. Wieder dabei waren Charles Watson, Susan Atkins, Patricia Krenwinkel und Linda Kasabian. Außerdem nahm er noch Leslie Van Houten und Steve »Clem« Grogan mit. Weiterlesen →

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(12) Vincent Bugliosi

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Am 18. November 1969 beauftragte man den 35-jährigen stellvertretenden Bezirksstaatsanwalt Vincent T. Bugliosi mit den Ermittlungen im Fall der Tate- und LaBianca-Morde. Auf Bugliosi wartete eine schwierige Aufgabe. Er musste nicht nur den Tätern nachweisen, dass sie die Verbrechen begangen hatten. Er musste darüber hinaus schlüssig darlegen, dass Charles Manson sie zu den Morden angestiftet hatte.

Denn wie die Ermittlungen ergaben, hatte Manson sich zwar am Tatort der LaBianca-Morde aufgehalten. Doch er hatte keines der Opfer getötet. Und bei den Tate-Morden war er nicht vor Ort gewesen. Bugliosi musste die Geschworenen irgendwie überzeugen, dass Charles Manson seine Anhänger nach seinem Willen manipulierte und kontrollierte. Und dass er ein hinreichendes Motiv hatte, die Morde anzuordnen. Weiterlesen →

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(11) Helter Skelter

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Wie weit Charles Manson an das religiös-philosophische Konstrukt glaubte, dass er seinen Anhängern predigte, ist nicht bekannt. Aber die Mitglieder der Manson Family schenkten seinen Worten umso mehr Glauben. Kern der Philosophie war Mansons Umdeutung des Armageddons nach der Offenbarung des Johannes.

Laut Manson würde sich in naher Zukunft der schwarze Mann erheben und gegen die Weißen in den Krieg ziehen. Die Städte würden in einem Inferno versinken. Der schwarze Mann würde diesen Rassenkrieg gewinnen und alle Weißen töten. Doch er würde den Sieg nicht lange genießen können. Denn der schwarze Mann könne seine Natur nicht verleugnen, so Charles Manson. Er sei von seinem Wesen her unterwürfig und unfähig, zu führen. Weiterlesen →

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(10) Sommer der Liebe

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Charles Manson schlug zu einer Zeit in San Francisco auf, die als »Sommer der Liebe« in die Geschichtsbücher eingehen sollte. Die Stadt war randvoll mit Hippies aus aller Welt, der Stadtteil Haight-Ashbury das Epizentrum von Love, Peace and Happiness. Manson war wenig beeindruckt von der Hippie-Kultur. Sie war für ihn eher Mittel zum Zweck. Er konnte in dem Milieu problemlos untertauchen. Weiterlesen →

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