Categotry Archives: Fritz Honka

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Filme zu Fritz Honka

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Dokumentationen (deutsch)

Die großen Kriminalfälle: Der Frauenmörder von St. Pauli – Fritz Honka (2001)

Die ARD hat die Serie »Die großen Kriminalfälle« leider nicht auf DVD herausgebracht. Auf YouTube hat zwar jemand die Doku über Honka eingestellt, aber nur unvollständig. Wer an der Dokumentation interessiert ist, muss sich also gedulden, bis sie im Fernsehen wiederholt wird. Es treten folgende Zeitzeugen auf: Weiterlesen →

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Bücher und Artikel zu Fritz Honka

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Sachbuch (deutsch)

Die großen Kriminalfälle: Deutschland im Spiegel berühmter Verbrechen (2001)

Das Buch nur wegen der Geschichte über Fritz Honka zu kaufen, lohnt nicht. Da steht kaum mehr drin als in meinem Artikel. Nichts gegen den Kollegen Spitra, doch der Sammelband bietet lediglich Zusammenfassungen einiger Dokumentarfilme aus der bekannten ARD-Reihe »Die großen Kriminalfälle«. Helfried Spitra, der Herausgeber des Buchs, ist gleichzeitig Redaktionsleiter der Sendung und Erfinder des Formats.

Vielleicht findet der eine oder andere das Buch dennoch interessant, weil hierin neben dem Fall Honka noch zehn weitere berühmte Kriminalfälle dargestellt sind: Weiterlesen →

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(7) Vom Serienmörder zum Serientotschläger

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Rolf Bossis Taktik ging auf. Bei der Urteilsverkündung am 20. Dezember 1976 erkannte das Gericht bei Fritz Honka in drei Fällen auf Totschlag im Affekt und verminderte Schuldfähigkeit, da beim Angeklagten »eine schwere seelische Abartigkeit mit Krankheitswert« festzustellen sei.

Nur im Fall Anna Beuschel verurteilte man Fritz Honka wegen Mordes. Honkas Aussage, dass die Frau da gelegen habe »wie ein Brett«, erschien dem Richter dann doch etwas arg dürftig, um eine Tat im Affekt zu rechtfertigen. Weiterlesen →

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(6) Die Frage nach dem Motiv

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Im November 1976 begann vor der Großen Strafkammer 21 am Hamburger Landgericht der Prozess gegen Fritz Honka. Der Angeklagte war nicht dafür geschaffen, im Rampenlicht zu stehen. Am liebsten hätte er den Prozess im Bauch des Untersuchungsgefängnisses abgesessen. Staatsanwalt, Verteidiger und Richter hätten auch gerne ohne sein Beisein über sein Schicksal verhandeln können. Weiterlesen →

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(4) Vier Frauen, die keiner vermisst

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Die Luft für Fritz Honka wurde immer dünner. Die Polizei witterte immer noch Verwesungsgeruch in Honkas Bude, obwohl sie die Leichen bereits abtransportiert hatte. Die Beamten stellten die Wohnung nochmals komplett auf den Kopf. Wie zuvor wurden sie in der Abseite fündig – dem Zwischenraum zwischen Honkas Wohnungswand und der Dachtraufe. Honka hatte dort in der anderen Ecke seines Mansardenapartments eine vierte zerstückelte Leiche versteckt. Weiterlesen →

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(3) »Zum Goldenen Handschuh«

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Der saufende, kettenrauchende Fritz Honka mit den entstellten Gesichtszügen, der fehlenden Zahnreihe und einem IQ, der minimal über der Debilitätsgrenze lag, war nicht gerade der Hauptgewinn in der Beziehungslotterie. So viel war Honka selber klar. Und er hasste diesen Zustand. Spätestens nach seiner zweiten Trennung von Inge 1967 reagierte er sehr wütend, wenn ihn jemand spüren ließ, wie unzulänglich er war. Weiterlesen →

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(2) Wer war Fritz Honka?

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Fritz Honka hatte ein Doppelleben geführt. Nach außen hin war er der unscheinbare Nachtwächter. Die meisten Leute, die ihn kannten, beschrieben den schmächtigen, nur 1,68 Meter großen Mann als nett, freundlich und harmlos. Honka litt stark unter seinem entstellten Äußeren und seinem Sprachfehler, dessen er sich schämte. Im Umgang mit ihm fremden Menschen verhielt er sich recht gehemmt. Weiterlesen →

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Fritz Honka – der Fanta-Korn-Killer

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Die Polizei kommt dem Serienmörder Fritz Honka durch einen Hausbrand auf die Spur, der die verwesten Leichenteile von vier Frauen freilegt. Der unscheinbare Nachtwächter hat sich seine Opfer in den Trinkerhöllen von St. Pauli gesucht, wo sie niemand vermisst. Die Presse verklärt den grenzdebilen Säufer zum »Blaubart von Mottenburg«. Weiterlesen →